DDr. Alexander Hasch

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DDr. Alexander Hasch

Über mich

Alexander HASCH, DDr.
Rechtsanwalt, Univ.-Lektor, UB
geb. 1958, Linz
zugelassen auch in Tschechien und der Slowakei

Seine Ausbildung als Jurist und Betriebswirt hat DDr. Alexander Hasch insbesondere an der Universität Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) erfahren.

DDr. Alexander Hasch ist insbesondere im Gesellschafts-, Privatstiftungs-, Umgründungs- und Kapitalmarktrecht spezialisiert.

"European Legal Experts" empfiehlt DDr. Alexander Hasch international seit Jahren auf den Gebieten "Private Clients", "Banking and Finance" sowie "Insolvency and Coporate Recovery".
Wegen seiner Aktivitäten und Kompetenzen im Stiftungsrecht wurde DDr. Hasch vielfach in medialen Berichten zur heimischen Privatstiftungslandschaft zitiert.

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Meine Artikel (14)

Crowdfunding als neue Finanzierungsform

Crowdfunding ist eine innovative Art der Finanzierung und bedeutet übersetzt Schwarmfinanzierung. Bei dieser neuen Finanzierungsform wird ein bestimmtes Projekt, Produkt, oder die Umsetzung einer Geschäftsidee durch viele private Investoren finanziert. Auch in Österreich gibt diese neue Finanzierungsmethode immer öfter Anlass zu Diskussionen.

Problemfelder bei Unternehmensübergaben

Im Rahmen unserer ständigen interdisziplinären Zusammenarbeit – insbesondere mit Steuerberatern und Unternehmensberatern – wirken wir auch als "Legal Partner" an Managementcenter Nord beratend mit. Im Rahmen unseres laufenden Erfahrungsaustausches konnten wir eine aktuelle Studie, die Sie kostenfrei unter www.unternehmensnachfolge-kmu.at abrufen können, mitbetreuen.  

Steuerbegünstigungen für Erfinder von Patenten

Erfinder von Patenten werden bei der Einkommensteuer begünstigt. Die Einkünfte aus der Verwertung patentrechtlich geschützter Erfindungen werden nur mit der Hälfte des Durchschnittssteuersatzes besteuert. Die Begründung von Patentrechten durch inhabergeführte technische Betriebe bietet daher steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, auf die kurz hingewiesen werden.

Abgabenrechtliche Haftung des faktischen Geschäftsführers (archiviert)

Für faktische Geschäftsführer besteht grundsätzlich keine Pflicht zur Erfüllung abgabenrechtlicher Pflichten. Wenn sie diese allerdings ausüben, müssen sie ihrer Pflicht zur Einflussnahme auf deren Erfüllung gerecht werden. Die faktischen Geschäftsführer haften für die jeweiligen Abgaben, wenn Abgaben infolge ihrer Einflussnahme nicht eingebracht werden können.  

Bekämpfung von Sozialbetrug (archiviert)

Am 01.01.2016 ist das sogenannte Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz (SBBG) in Kraft getreten. Dieses Gesetz dient dazu, in Hinkunft Sozialbetrug besser bekämpfen zu können.  

GmbH gründungspriviliegiert (archiviert)

Das Abgabenänderungsgesetz 2014 wurde am 24.02.2014 im Nationalrat beschlossen und gilt seit März 2014. Die erst mit Juli 2013 ins Leben gerufene GmbH-light wurde im Wesentlichen wieder abgeschafft. Das Mindeststammkapital wurde wieder für alle GmbHs auf EUR 35.000,00 erhöht. Der Gesetzgeber hat allerdings die Möglichkeit einer gründungsprivilegierten GmbH geschaffen.

Keine "Negativzinsen" beim Kreditvertrag (archiviert)

Im Allgemeinen rechnet der Kreditnehmer im Laufe eines Kreditvertrages nicht damit, vom Kreditgeber Zinszahlungen zu erhalten, sondern dass vereinbart wird, dass der Kreditnehmer die Zinsen zu leisten hat.

Privatkonkurs neu: In fünf Jahren schuldenfrei (archiviert)

Am 28.06.2017 wurde im Nationalrat das Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2017 (IRÄG 2017, BGBL I Nr. 122/2017) beschlossen, mit dem die Insolvenzordnung (IO), das Gerichtsgebührengesetz (GebG), das Insolvenz-Entgeltsicherungsgesetz (IESG) und die Exekutionsordnung (EO) geändert werden.

Privatstiftungen - neue, alte Unsicherheiten für Begünstigtenbeiräte (archiviert)

Zwei aktuelle Entscheidungen des OGH bereiten Stiftern und Experten neuerlich Kopfzerbrechen hinsichtlich der zulässigen Gestaltung von Stiftungsbeiräten. So lehnt der OGH in einer Entscheidung von September 2013 (OGH 09.09.2013, 6 Ob 139/13d – "Beiratsentscheidung II") die zwischenzeitig etablierte Ansicht, wonach ein Beirat, ungeachtet der ihm eingeräumten Kompetenzen, auch mehrheitlich mit Begünstigten besetzt sein darf, ab und bestätigt einmal mehr seine Rechtsprechung zum aufsichtsratsähnlichen Beirat.

Verrechnungskonto in der GmbH und unzulässige Entnahmen (archiviert)

Der in der Praxis nicht unübliche Vorgang, dass Gesellschafter einer GmbH "Entnahmen" aus der Gesellschaft durchführen, und diese bei der GmbH auf einem sogenannten Verrechnungskonto verbucht werden, ist aus steuerrechtlicher und unternehmensrechtlicher Sicht problematisch. Das Thema gewinnt aufgrund kürzlich ergangener Gerichtsentscheidungen an Brisanz. Es ist daher angebracht, die Grundzüge dieses Themas zusammengefasst darzustellen.

Zusammenschlusskontrolle - kartellrechtliche Anmeldeverpflichtung von Transaktionen bei der Bundeswettbewerbsbehörde (archiviert)

Eine detaillierte Übersicht bei der Zusammenschlusskontrolle und die kartellrechtliche Anmeldeverpflichtung von Transaktionen bei der Bundeswettbewerbsbehörde insbesondere die Zusammenschlussanmeldung, das Durchführungsverbot, das Bußgeld und die wettbewerbsrechtliche Bedeutung des Zusammenschlusses.