Gewinnermittlung durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist eine vereinfachte Form der Gewinnermittlung, bei welcher sich Betriebseinnahmen und -ausgaben nur dann auswirken, wenn sie auch zu- oder abgeflossen sind. Durch die Steuerung des Zu- oder Abflusses kann damit auch das Eergebnis in wesentlichen Teilen gesteuert werden.   Die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung hat neben ihrer Einfachheit den großen Vorteil, dass der Gewinn (und damit die Steuerbemessungsgrundlage) durch die Beeinflussung von Einzahlungen und Auszahlungen gesteuert werden kann. So wie eine Medaille immer zwei Seiten hat, gibt es auch Vorteile und Nachteile der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Siehe dazu: Vorteile und Nachteile der Einnahmen-Ausgaben-RechnungEine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist dann nicht möglich, wenn eine steuerliche Buchführungspflicht (Rechnungslegungspflicht) besteht, oder wenn freiwillig Bücher geführt werden. Es ist daher zu prüfen, ob eine steuerliche Buchführungspflicht besteht. Siehe dazu: prüfen, ob …

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Autor

Artikel verfasst von Wolfgang Steinmaurer