Gedanken festhalten und mit anderen teilen

Sie kennen das, plötzlich kommt Ihnen ein Gedanke, den Sie für gut empfinden, aber bevor Sie die Zeit dazu haben, sich näher mit ihm auseinanderzusetzen, ist er schon wieder weg. Das ist vergleichbar mit einem Gewitter, bei welchem sich die Gedanken in der Gewitterwolke in Form eines Blitzes entladen. Ich habe den Vorteil, dass ich noch stenogafiere und daher den Gedanken sofort schriftlich festhalten kann, um später weiter darüber nachdenken zu können. Für junge Menschen ist da wohl das Handy das geeignetere Mittel zum Festhalten.

Diese Gedanken sind aber vielleicht auch für andere Personen interessant, weshalb ich es mir zur Aufgabe gemacht habe sie aufzuschreiben und damit andere Personen anzuregen, auf sie zu reagieren. Damit kann ich das Gewitter wiederholen. Wie bei einem Gewitter, das stark aufgeladen ist, können Sie, abgesehen von den Wolken, immer nur die Entladung sehen. Auch wir Menschen stecken voller Gedanken, bringen sie aber oft nicht zur "Entladung", weil wir gar nicht wissen und glauben, was in uns steckt.

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Autor

Artikel verfasst von Wolfgang Steinmaurer